Kondensattechnik
Bei der Drucklufterzeugung fällt Kondensat an, das Öl sowie Schmutzpartikel wie Rost enthält, und somit eine starke Umweltbelastung bedeutet. Das Kondensat darf laut Wasserhaushaltsgesetz bzw. Entwässerungssatzungen erst nach einer entsprechenden Aufbereitung in die Kanalisation eingeleitet werden. Elektronisch gesteuerte Kondensatableiter sorgen für eine zuverlässige Ableitung aus Ihrem Druckluftsystem und verhindern damit Korrosion und Betriebsstörungen. Mit einem Öl-Wasser-Trenngerät werden anschließend Ölrückstände aus dem Kondensat abgeschieden, so dass die gesetzlichen Grenzwerte zuverlässig eingehalten werden. Bei einer Installation zwischen Kompressor und Kältetrockner empfiehlt sich der Einsatz eines Zyklonabscheiders. Jetzt Beratungstermin vereinbaren
Elektronisch gesteuert ohne anfällige mechanische Bauteile: Für eine hohe Betriebssicherheit und optimalen Korrosionsschutz ist eine zuverlässige Kondensatableitung ohne Druckluftverluste entscheidend: Ideal sind elektronisch niveauabhängig gesteuerte Kondensatableiter. Selbst bei stark schwankendem Kondensatanfall sowie bei hohen Schmutz- und Ölanteilen ist eine sichere Funktion gegeben.
Geringe Entsorgungskosten, hohe Rechtssicherheit: Kondensataufbereitung leicht gemacht: Mit Öl-Wasser-Trenngeräten bereiten Sie anfallendes Kondensat selbst auf, so dass nur noch eine kleine Restmenge für die Entsorgung anfällt und das abgeschiedene Wasser zuverlässig den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Das bedeutet eine Einsparung von 90 % der Entsorgungskosten gegenüber der Entsorgung des gesamten Kondensates.
Zuverlässig und wartungsfrei: Zwischen Kompressor und Kältetrockner installiert nimmt der Zyklonabscheider große Mengen „flüssigen Kondensats“ aus der Druckluft und sorgt damit beim nachgeschalteten Kältetrockner für zusätzliche Reserven in der Drucklufttrocknung. Dies ist besonders bei hohen Umgebungstemperaturen entscheidend für die Einhaltung des geforderten Drucktaupunktes.